Gubitzmoos > der Hof > der Garten
Jeder Pflanzenliebhaber weiß, daß der Garten unter Tieren leidet, denn Tiere nutzen den Garten auf ihre Art. Wir haben uns aber für freilaufendes Geflügel entschieden - und das scharrt und rupft wo es kann. Wir setzen uns zur Wehr mit Ästen, die wir in die Blumenbeete legen, um sie gegen scharrende Hühnerbeine zu schützen, und kurz vor der Erntezeit mit elektrischen Weidezäunen. So können wir uns trotzdem noch am Garten freuen, wobei die Blumenbeete rein optisch nicht einem Stadtgarten entsprechen. Dafür ist unser Garten groß und voller Leben. Die Gänse, die sich zu uns setzen, die Hühner und Puten, die mit uns reden, die ganzen Wildtiere, die zu beobachten sind, lassen uns unseren Frust vergessen.
In unserem bäuerlichen Naturgarten werden nur die Wege gemäht, wird keine chemische Keule angewandt und die Natur dankt es uns mit vielen Tieren, die bei uns ihre Jungen aufziehen.

- Blick vom Haus nach Südwesten auf Obstbäume am Haus, Birkengruppe und Teich

- Gänse unter Birken

- Blick zur Straße und auf Tiergehege

- So sieht’s aus, wenn man von der Einfahrt in Richtung Garten schaut. Im Vordergrund steht eine kleine Magnolie.

- Blick von der zweiten Einfahrt auf die Obstbäume und Birken

- Hühner im Frühjahr mit Lärche im Hintergrund

- Im Frühjahr blüht entlang der Einfahrt in voller Pracht die Spiraea Hecke

- Blick vom Haus nach Südwesten über den Gartenteich, hinüber zu den Obstbäumen und dahinter der Gemüsegarten mit traditionellen und umweltschonenden Zaun aus Ruten

- Blick vom Gehege zu den vielen Sträuchern im Garten

- Blick durch Birken zur Gans welche auf dem Weg zu einer kleinen Abkühlung ist.

- Durch die Sträucher im Garten sieht man die Laterne der Einfahrt

- Aussicht entlang der Einfahrt hin zur Straße (Süden), rechts von der Einfahrt steht ein Walnußbaum

- Zweite Einfahrt über welche man die Pferdekoppeln, Pferdeboxen und den Gemüsegarten erreichen kann.

- Büsche und im Hintergrund sind die Laterne und das Tiergehege zu sehen

- So sieht’s aus wenn man von der Hauptstraße aus in unsere Einfahrt fährt.

- Eine Hummel bedient sich mit Nektar von einem Apfelbaum aus unserem Garten.

- Ein Kranz aus Birnenblüten von unserer Mutter - Natur – errichtet

- Auf einem fast blühenden Apfelbaumast sitzt dieser Trauermantel und genießt die Frühjahrssonne.

- Hummel auf Bergflockenblume

- Admiral an der Stallwand

- Der „Himmelblauer Bläuling“ ist meistens auf Mist zu finden; wie hier auch

- Dieses wunderschöne Tagpfauenauge füllt sich gerade den Magen mit Kleenektar

- Himmelblauer Bläuling auf einem Pferdeapfel

- Distelfalter

- Himmelblauer Bläuling auf Stroh

- Ein frisch geschlüpfter Schwalbenschwanz auf der Wiese, er war noch nicht einmal fertig abgetrocknet.

- Der Admiral zählt zu den schönsten Tagfaltern Mitteleuropas.

- Den Schwalbenschwanz haben wir zum Photographieren auf diese Rose gesetzt.

- Ein „Himmelblauer Bläuling“ paßt doch gut zu Stroh und Himmel

- Schwalbenschwanz auf einer Rose, dieses mal von der Seite aufgenommen

- Schachbrettblume gegen Himmel

- Diese Schachbrettblume wächst bei unserer Schwengelpumpe im Garten

- Schachbrettblume mit Sonneneinstrahlung

- Osterglocke im Blumenbeet neben der Haustür

- Blühender Ranunkelstrauch

- Osterglocken mit Hauswand

- Blumenbeet mit Tulpen, Akelei und ein Kriechspindelstrauch

- Traubenhyazinthen

- Tulpen im Blumenbeet

- Hummel auf Bergflockenblume

- Bergflockenblumenstrauß im Gemüsegarten

- Bergflockenblume

- 'Arctic Glow' so heißt diese Distel, welche gegen den Abendhimmel aufgenommen ist.


- Rosenzweig

- Rote Rose mit Regentropfen

- Rhododendronblüte

- Kleine Rose von Steinen umgeben

- Blick auf den verschneiten Innenhof

- riesiger Schneehaufen vor der Garage

- Blick auf den verschneiten Garten

- schneebedeckte Pfaffenhütchen

- unter dem Schnee kaum noch sichtbare Hagebutten

- Blick auf den verschneiten Gemüsegarten und die Obstbäume

- vom durch eine Baumhecke zur Straße hin geschützten Vorgarten läßt sich dennoch gute in die Ferne blicken, hier auf den Deutes in Herbstfarben.