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Mangalitza / Wollschweine

 

Wollschweine sind eine ungarische Landrasse. Sie sind robust, unkompliziert und wesentlich kleiner und leichtfuttriger als unsere heutigen Schweine. Trotzdem zählen sie laut GEH zu den gefährdeten Haustierrassen, denn das Fleisch dieser Weideschweine ist durchwachsener und sie selbst sind bei weitem nicht so schwer wie die heutigen in Ställen eingesperrten Schweine.  Aber ihr Fleisch ist wesentlich saftiger und geschmackvoller als das der heutigen Rassen.  

Unsere ehemaligen Wollschweine waren schwalbenbäuchige Mangalitza, es gibt aber auch blonde und rote.  Sie kommen aus Ungarn, wo sie lange Zeit von Schweinehirten über die Pußta getrieben wurden.  Dort sind sie, wie die Weideschweine in Deutschland, inzwischen ausgestorben. Schade!

Bei uns lebten sie ganzjährig im Freien. Sie sind aber nicht nur robust, sie wissen auch noch einen Schweinsgalopp vorzuführen, sind umgänglich und benötigen anders als hochgezüchtete Schweine kein besonderes Futter.

Wenn Sie beim Betrachten der Bilder Lust bekommen, sie noch genauer anschauen zu können, klicken sie bitte auf das gewünschte Bild.

 

Bilder von unseren Ferkeln des Jahres 2007

Die ersten Ferkel in diesem Jahr waren - trotz ferkelfreundlichen Wetters - eher spät dran, was das Verlassen des Unterschlupfes betrifft.
Die ersten Ferkel in diesem Jahr waren - trotz ferkelfreundlichen Wetters - eher spät dran, was das Verlassen des Unterschlupfes betrifft.
Man sieht, daß sie auch zwei Wochen nach ihrer Geburt noch eher vorsichtig sind.
Man sieht, daß sie auch zwei Wochen nach ihrer Geburt noch eher vorsichtig sind.
Es gibt aber auch welche, die zumindest zeitweise selbstbewußt voranschreiten.
Es gibt aber auch welche, die zumindest zeitweise selbstbewußt voranschreiten.
Dieses Ferkel steht schon da wie ein Stier, und das obwohl es ja zum schwachen Geschlecht gehören soll ...
Dieses Ferkel steht schon da wie ein Stier, und das obwohl es ja zum schwachen Geschlecht gehören soll ...
Manchmal bewegen sie sich auch schneller, wobei es nur selten wie hier nach vorne ist, das Essen haben sie nämlich noch nicht entdeckt.
Manchmal bewegen sie sich auch schneller, wobei es nur selten wie hier nach vorne ist, das Essen haben sie nämlich noch nicht entdeckt.
Und immer wieder bleibt der eine oder andere, oft aber alle, stehen, um den Weg nach vorne zu überdenken und gedanklich auf seine Gefahren hin zu prüfen.
Und immer wieder bleibt der eine oder andere, oft aber alle, stehen, um den Weg nach vorne zu überdenken und gedanklich auf seine Gefahren hin zu prüfen.
Dabei verharren sie auch schon mal mit geschlossenen Augen, als ob was kitzelt oder sie schläfrig wären.
Dabei verharren sie auch schon mal mit geschlossenen Augen, als ob was kitzelt oder sie schläfrig wären.
Beim Schnuppern können sie sich, wie die erwachsenen Schweine auch, erstaunlich  weit nach vorne lehnen.
Beim Schnuppern können sie sich, wie die erwachsenen Schweine auch, erstaunlich weit nach vorne lehnen.
Am Besten können Sie aber einfach lieb und herzerweichend schauen.
Am Besten können Sie aber einfach lieb und herzerweichend schauen.
Noch folgen sie ihrer Mutter, wobei Ferkel, ganz anders als Schafe oder Pferde zum Beispiel, oft von ihrer Mutter alleine gelassen werden, ähnlich wie es bei Rehen der Fall ist.
Noch folgen sie ihrer Mutter, wobei Ferkel, ganz anders als Schafe oder Pferde zum Beispiel, oft von ihrer Mutter alleine gelassen werden, ähnlich wie es bei Rehen der Fall ist.
Beim ersten Mal geschieht alles gemeinsam, da gibt es trotz der Angst und Zurückhaltung ein großes Drängeln.
Beim ersten Mal geschieht alles gemeinsam, da gibt es trotz der Angst und Zurückhaltung ein großes Drängeln.
In ruhigeren Sekunden kann man aber auch in tiefen Zügen genießen.
In ruhigeren Sekunden kann man aber auch in tiefen Zügen genießen.
Aber es bleibt doch immer eine ängstliche Grundhaltung, die allerdings in wenigen Wochen abgelegt sein wird, solange man auf vertrautem Terrain bleibt.
Aber es bleibt doch immer eine ängstliche Grundhaltung, die allerdings in wenigen Wochen abgelegt sein wird, solange man auf vertrautem Terrain bleibt.



unser Zuchteber Andraszy

Am liebsten ist unser Zuchteber Andraszy bei seiner Sau, dann kann der kräftige Kerl ganz zart sein.
Am liebsten ist unser Zuchteber Andraszy bei seiner Sau, dann kann der kräftige Kerl ganz zart sein.
Ob im Freien oder in der Hütte, sie liegen ganz nahe beieinander.
Ob im Freien oder in der Hütte, sie liegen ganz nahe beieinander.
Wenn es ihm gut geht, bewegt er sich recht gemütlich, wobei er auch in seinem heutigen Alter wie ein Bär laufen kann.  Das sorgt dann immer für einen Adrenalinschub beim Betreuer.
Wenn es ihm gut geht, bewegt er sich recht gemütlich, wobei er auch in seinem heutigen Alter wie ein Bär laufen kann. Das sorgt dann immer für einen Adrenalinschub beim Betreuer.
Von allen Seiten ein ganzer Kerl, das ist unser Wollschweinzuchteber. Am meisten zu respektieren, weiß das der Zuschauer, wenn er die Hauer des Mangalitzaebers sieht.
Von allen Seiten ein ganzer Kerl, das ist unser Wollschweinzuchteber. Am meisten zu respektieren, weiß das der Zuschauer, wenn er die Hauer des Mangalitzaebers sieht.
Hier ist er auf dem Rückweg zu der Sau, die schon geferkelt hat und die zwecks besserer Futterrationen für sie durch zwei Zäune von ihm getrennt ist, wobei Andraszy Zäune sehr willig respektiert.
Hier ist er auf dem Rückweg zu der Sau, die schon geferkelt hat und die zwecks besserer Futterrationen für sie durch zwei Zäune von ihm getrennt ist, wobei Andraszy Zäune sehr willig respektiert.



unsere Sau Sylvia

Sylvia ißt mehr Grünfutter als die anderen Schweine.  Sie wühlt auch kaum, deshalb ist seit fast einem Monat die Weide für sie dauerhaft geöffnet - und sie nutzt das ausgiebig.
Sylvia ißt mehr Grünfutter als die anderen Schweine. Sie wühlt auch kaum, deshalb ist seit fast einem Monat die Weide für sie dauerhaft geöffnet - und sie nutzt das ausgiebig.
Sylvia stammt aus einem Tierheim.  Sie hat uns 2006 schöne Ferkel geschenkt.  Sie hat viel Milch.  Auf den Bildern sind die ausgeprägten Zitzen gut zu erkennen.
Sylvia stammt aus einem Tierheim. Sie hat uns 2006 schöne Ferkel geschenkt. Sie hat viel Milch. Auf den Bildern sind die ausgeprägten Zitzen gut zu erkennen.
Sylvia ist wie alle unsere Wollschweindamen sehr umgänglich.
Sylvia ist wie alle unsere Wollschweindamen sehr umgänglich.



unsere Sau Ute

Sas Suhlen ist im Sommer das Wichtigste für Schweine.  Ute führt vor wie das geht.  Erst wird der Boden mit dem Rüssel bearbeitet.
Das Suhlen ist im Sommer das Wichtigste für Schweine. Ute führt vor wie das geht. Erst wird der Boden mit dem Rüssel bearbeitet.
Dann geht es auf Tauchstation.  Schweine können so lange verweilen.  Da diese Aufnahme früh im Jahr stattfand und Ute die Fütterung erwartet, verharrte sie nur kürzer als üblich.
Dann geht es auf Tauchstation. Schweine können lange so verweilen. Da diese Aufnahme früh im Jahr stattfand und Ute außerdem die Fütterung erwartete, verharrte sie nur kürzer als üblich.
So setzte sie sich bald auf, um kurz darauf zum Futternapf zu schreiten.
So setzte sie sich bald auf, um kurz darauf zum Futternapf zu schreiten.
Ute ist wesentlich leichter und eleganter als Sylvia.
Ute ist wesentlich leichter und eleganter als Sylvia.
2006 hatte sie wesentlich weniger Ferkel als Sylvia, sie wuchsen aber wunderbar heran.  2006 war wohl ihr erstes Jahr als Mutter.
2006 hatte sie wesentlich weniger Ferkel als Sylvia, sie wuchsen aber wunderbar heran. 2006 war wohl ihr erstes Jahr als Mutter.

 

Bilder von unseren Wollschweinen finden Sie auch unter:

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster http://www.dwsg.eu/tiere/wollschweine.htm

 
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